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		<title><![CDATA[Einsteins-Erben Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Einsteins-Erben Forum - http://www.einsteins-erben.de/forum]]></description>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:05:41 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschleunigte Bezugssysteme]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=133</link>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 20:11:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=133</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich bins mal wieder<br />
<br />
Ich hab mir mal ein Buch über die ART zugelegt von Torsten Fließbach. Ist ein sehr angenehmes Buch. Darin wird alles schön erklärt. Allerdings bin ich nicht so der Überflieger und bleib schon bei der SRT hängen nämlich bei Beschleunigten Bezugssystemen.<br />
<br />
Als Anhang habe ich die Seite mal mehr oder weniger abgetippt. Ich verstehe auch was damit bezweckt wird. Was ich nich verstehe ist: Wie kommt der Autor darauf das das Zentrifugalpotential mit g_00=... (siehe Anhang) zusammen hängt. Jede Rechnug die ich mit g_{\mu\nu}(x') durchführe mit \mu=\nu=0 ergibt für mich keinesfalls diesen Zusammenhang.<br />
<br />
Also die Frage lautet einfach:<br />
Wie komme ich für g_00 auf g_00=1+2phi/c^2<br />
<br />
Wäre dankbar wenn mich da jemand belehren könnte<br />
Danke<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=20" target="_blank">Note.jpg</a> (Größe: 224,11 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich bins mal wieder<br />
<br />
Ich hab mir mal ein Buch über die ART zugelegt von Torsten Fließbach. Ist ein sehr angenehmes Buch. Darin wird alles schön erklärt. Allerdings bin ich nicht so der Überflieger und bleib schon bei der SRT hängen nämlich bei Beschleunigten Bezugssystemen.<br />
<br />
Als Anhang habe ich die Seite mal mehr oder weniger abgetippt. Ich verstehe auch was damit bezweckt wird. Was ich nich verstehe ist: Wie kommt der Autor darauf das das Zentrifugalpotential mit g_00=... (siehe Anhang) zusammen hängt. Jede Rechnug die ich mit g_{\mu\nu}(x') durchführe mit \mu=\nu=0 ergibt für mich keinesfalls diesen Zusammenhang.<br />
<br />
Also die Frage lautet einfach:<br />
Wie komme ich für g_00 auf g_00=1+2phi/c^2<br />
<br />
Wäre dankbar wenn mich da jemand belehren könnte<br />
Danke<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=20" target="_blank">Note.jpg</a> (Größe: 224,11 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dynamisches Modell eines paranormalen Vorgangs]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=130</link>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:18:40 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=130</guid>
			<description><![CDATA[Ich forsche schon seit vielen Jahren an einen mathematischen Modell, was paranormale Vorgänge wie z.B. Materialisation erklärt. Dabei habe ich erkannt:<br />
Materialisationen beruhen auf Spineffekten in makromolekularen Systemen. Menschliche Proteine oder auch DNA bestehen aus einer großen Vielzahl von Spin-1/2-Teilchen, den Elektronen. Das Spinverhalten kann durch mikroskopische Elektronen-Potentiale von der Umgebung (auch bei sehr großer Abschirmung) beeinflusst werden. Durch die Teilchenvielzahl der Biomoleküle entstehen dann Strukturveränderungen aufgrund Spinwechselwirkungen. Aber normalerweise sind diese so klein, dass sie keine Rolle spielen.<br />
Ein Medium, was im Trancezustand ist, kann Elektronenspinwechselwirkungen beeinflussen. Durch ein komplexes Zusammenspiel vieler Spinzustände können sogar elektromagnetische Wechselwirkungen verändert werden, sodass Energie für die Materialisation freigesetzt werden kann.<br />
Nebeneffekte bei Materialisationen wie Abnahme der Umgebungstemperatur, von denen ich im Internet gelesen habe, beruhen auf inelastischen Stößen unter den Molekülen, die von Spinwechselwirkungen herrühren.<br />
Der Effekt kann mathematisch mit der auf viele Teilchen erweiterten Dirac-Gleichung berechnet werden, wobei im makroskopischen Limes eine der Fokker-Planck-Gleichung ähnlichen Differentialgleichung herauskommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich forsche schon seit vielen Jahren an einen mathematischen Modell, was paranormale Vorgänge wie z.B. Materialisation erklärt. Dabei habe ich erkannt:<br />
Materialisationen beruhen auf Spineffekten in makromolekularen Systemen. Menschliche Proteine oder auch DNA bestehen aus einer großen Vielzahl von Spin-1/2-Teilchen, den Elektronen. Das Spinverhalten kann durch mikroskopische Elektronen-Potentiale von der Umgebung (auch bei sehr großer Abschirmung) beeinflusst werden. Durch die Teilchenvielzahl der Biomoleküle entstehen dann Strukturveränderungen aufgrund Spinwechselwirkungen. Aber normalerweise sind diese so klein, dass sie keine Rolle spielen.<br />
Ein Medium, was im Trancezustand ist, kann Elektronenspinwechselwirkungen beeinflussen. Durch ein komplexes Zusammenspiel vieler Spinzustände können sogar elektromagnetische Wechselwirkungen verändert werden, sodass Energie für die Materialisation freigesetzt werden kann.<br />
Nebeneffekte bei Materialisationen wie Abnahme der Umgebungstemperatur, von denen ich im Internet gelesen habe, beruhen auf inelastischen Stößen unter den Molekülen, die von Spinwechselwirkungen herrühren.<br />
Der Effekt kann mathematisch mit der auf viele Teilchen erweiterten Dirac-Gleichung berechnet werden, wobei im makroskopischen Limes eine der Fokker-Planck-Gleichung ähnlichen Differentialgleichung herauskommt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Terra]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=129</link>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:05:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=129</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, Ich bins nochmal.<br />
Ich habe den Weg jetzt mal einigermaßen verstanden von den Feldgliechungen die Newtonsche Näherung zu finden.<br />
<br />
Was mich allerdings stört ist das die Konstante auf<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?k=\frac{4\pi G}{c^2}" align="middle" /><br />
<br />
gefunden wird. Also ich kann es nachvollziehen warum. Was mich so aufwühlt ist das ich nicht verstehe wieso auf wikipedia eine Konstante mit<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?k=\frac{8\pi G}{c^4}" align="middle" /> ensteht.<br />
<br />
Mit dieser Konstante gilt doch nämlich dann der Newtonsche Grenzfall eben nicht?<br />
<br />
Wäre nett wenn mir das jemand erklären könnte <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, Ich bins nochmal.<br />
Ich habe den Weg jetzt mal einigermaßen verstanden von den Feldgliechungen die Newtonsche Näherung zu finden.<br />
<br />
Was mich allerdings stört ist das die Konstante auf<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?k=\frac{4\pi G}{c^2}" align="middle" /><br />
<br />
gefunden wird. Also ich kann es nachvollziehen warum. Was mich so aufwühlt ist das ich nicht verstehe wieso auf wikipedia eine Konstante mit<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?k=\frac{8\pi G}{c^4}" align="middle" /> ensteht.<br />
<br />
Mit dieser Konstante gilt doch nämlich dann der Newtonsche Grenzfall eben nicht?<br />
<br />
Wäre nett wenn mir das jemand erklären könnte <img src="images/smilies/smile.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Smile" title="Smile" /><br />
<br />
Danke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gravitationsfeld]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=128</link>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:32:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=128</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich bringe mir gerade die Newtonsche Gravitationstheorie bei um mal einen ersten Schritt richtung ART überhaupt tätigen zu können.<br />
<br />
Dabei hab ich bis jetzt folgendes begriffen:<br />
<br />
Die Bewgungsgleichung im Gravitationsfeld nach Newton ist ja:<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi? m \frac{d^2 r}{dt^2}=m\nabla\Phi \(r\)" align="middle" /><br />
<br />
oder<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi? F^j=m\frac{\partial \Phi \(r\)}{\partial x_j}e^j" align="middle" /><br />
<br />
Soweit alles Gut man kann also durch das Potential die Bewegung bestimmen.<br />
<br />
Was mir jetzt noch fehlt ist wie ich das Feld berechnen kann.<br />
Unter Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potential_(Physik)" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Potential_(Physik)</a><br />
<br />
Ist die innere und äußere Lösung für das Potential in einer Differentialgleichung 2 Ordnung<br />
<br />
Ich scheitere daran das zu verstehen bzw zu lösen. Habt ihr vielleicht einen Tipp wo das ganze genauer erklärt wird?<br />
<br />
Beispielsweise hab ich ein Problem schon beim ersten Schritt, dass<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?\Delta \Phi \(r\)=4\pi G\rho" align="middle" /><br />
<br />
als<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?\frac{\partial}{\partial r}\( r^2 \frac{\partial \Phi \(r\)}{\partial r}\)=4 \pi G \rho r^2" align="middle" /><br />
<br />
geschrieben wird.<br />
Woher kommt denn dieses r^2 aufeinmal?´<br />
<br />
Wäre für jede Hilfe dankbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich bringe mir gerade die Newtonsche Gravitationstheorie bei um mal einen ersten Schritt richtung ART überhaupt tätigen zu können.<br />
<br />
Dabei hab ich bis jetzt folgendes begriffen:<br />
<br />
Die Bewgungsgleichung im Gravitationsfeld nach Newton ist ja:<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi? m \frac{d^2 r}{dt^2}=m\nabla\Phi \(r\)" align="middle" /><br />
<br />
oder<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi? F^j=m\frac{\partial \Phi \(r\)}{\partial x_j}e^j" align="middle" /><br />
<br />
Soweit alles Gut man kann also durch das Potential die Bewegung bestimmen.<br />
<br />
Was mir jetzt noch fehlt ist wie ich das Feld berechnen kann.<br />
Unter Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potential_(Physik)" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Potential_(Physik)</a><br />
<br />
Ist die innere und äußere Lösung für das Potential in einer Differentialgleichung 2 Ordnung<br />
<br />
Ich scheitere daran das zu verstehen bzw zu lösen. Habt ihr vielleicht einen Tipp wo das ganze genauer erklärt wird?<br />
<br />
Beispielsweise hab ich ein Problem schon beim ersten Schritt, dass<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?\Delta \Phi \(r\)=4\pi G\rho" align="middle" /><br />
<br />
als<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?\frac{\partial}{\partial r}\( r^2 \frac{\partial \Phi \(r\)}{\partial r}\)=4 \pi G \rho r^2" align="middle" /><br />
<br />
geschrieben wird.<br />
Woher kommt denn dieses r^2 aufeinmal?´<br />
<br />
Wäre für jede Hilfe dankbar.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mathematische Konstanten]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=127</link>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:14:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=127</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich hätte da mal eine Frage, ich hab ein bisschen mit der Krümmung des Feldes herumgespielt und auch wie sich das auf die Geometrie auswirkt: Gefunden habe ich das PI ja ein ganz anderes Verhältnis im Unkreis zum Durchmeser hat. Damit ergibt sich ja bei Raumkrümmung ein anders Pi<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?\pi'=\frac{\pi}{1+\frac{2GM}{rc^2}}" align="middle" /><br />
<br />
Nun meine Frage: Ist das wirklich so das sich im gekrümmten Raum auch mathematische Konstanten beeinflusst sind? So könnte man ja fast schlussfolgern, das bei großer Gravitation Pi' eher das Verhältnis eines Dreiecks zum durchmesser beschreibt. Das würde auch erklären warum im Erdinneren die Atome Leuchten da die Elektronen ja keine Kreisbahn mehr beschreiben sondern das ganze Atom währe instabil und würde ja Lichtquanten abgeben.<br />
<br />
Könnte man das nicht so beschreieben? Ist das wirklich der Fall für Mathematische Konstanten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich hätte da mal eine Frage, ich hab ein bisschen mit der Krümmung des Feldes herumgespielt und auch wie sich das auf die Geometrie auswirkt: Gefunden habe ich das PI ja ein ganz anderes Verhältnis im Unkreis zum Durchmeser hat. Damit ergibt sich ja bei Raumkrümmung ein anders Pi<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?\pi'=\frac{\pi}{1+\frac{2GM}{rc^2}}" align="middle" /><br />
<br />
Nun meine Frage: Ist das wirklich so das sich im gekrümmten Raum auch mathematische Konstanten beeinflusst sind? So könnte man ja fast schlussfolgern, das bei großer Gravitation Pi' eher das Verhältnis eines Dreiecks zum durchmesser beschreibt. Das würde auch erklären warum im Erdinneren die Atome Leuchten da die Elektronen ja keine Kreisbahn mehr beschreiben sondern das ganze Atom währe instabil und würde ja Lichtquanten abgeben.<br />
<br />
Könnte man das nicht so beschreieben? Ist das wirklich der Fall für Mathematische Konstanten?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neutrino-Experiment zw. SPS/CERN und OPERA/LGNS(Gran Sasso)]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=126</link>
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:46:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=126</guid>
			<description><![CDATA[Es geht um <img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?v_\nu \approx c*(1.000025) " align="middle" />; gemessen auf ~730 km Weglänge.  <br />
<br />
Presse/Blogüberblick z.B.:<br />
<a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/physik/relativkritisch-schwerpunkt-neutrinos-schneller-als-tempolimit-c0" target="_blank">http://www.relativ-kritisch.net/blog/phy...polimit-c0</a><br />
<br />
Etwas Senf von mir dazu ist dort als Kommentar #1 zu bewundern. <br />
<br />
----<br />
<br />
Das ist ein imo ein Thema, bei dem man mal irren mögen sollte; anders gesagt, wer dort alles ausser Letztwahrheiten als nicht diskussionswürdig verwirft, macht imo etwas falsch. <br />
<br />
---<br />
<br />
Erstmal dreieinhalb Ansätze von mir, locker aus der Hüfte:<br />
<br />
- Verortungsfehler bei der Abstandsbestimmung oder andere systematische (ggf kumulierter) Fehler<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Zugegebenermassen ist nicht grade originell, aber das muss auf jeden Fall noch als Hypothese erlaubt sein</span>. <br />
<br />
- Photonen, und alles was man, z.B. in Beschleunigern, auf Geschwindigkeiten knapp unterhalb c bringt, "wechselwirkt" stärker (und/oder langsamer) mit Quantenfluktuationen des Vakuums als just jene Neutrinos. <br />
<br />
- Massefluktuationen von Neutrinos liessen keine Uhrensynchronisation mittels Neutrinos zu<br />
<br />
- Quantenphysikalische Maße ("Maß" i.S.v. "Maßtheorie") könnten nicht zwingend reellwertig sein müssen; die Konsequenzen vom Zulassen von komplexen Maßen und von Operatoren mit imaginären Eigenwerten wären mal zu überlegen.<br />
<br />
Insbesondere zum letzten "Hüftschuss" würde mich interesieren, ob das mit dem "Massenoperator", über den Du, @Boris", auf der Startseite publiziert hast, zwingend zu unauflösbaren Widersprüchen führen würde.<br />
<br />
<br />
Grüsse,<br />
<br />
S.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es geht um <img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?v_\nu \approx c*(1.000025) " align="middle" />; gemessen auf ~730 km Weglänge.  <br />
<br />
Presse/Blogüberblick z.B.:<br />
<a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/physik/relativkritisch-schwerpunkt-neutrinos-schneller-als-tempolimit-c0" target="_blank">http://www.relativ-kritisch.net/blog/phy...polimit-c0</a><br />
<br />
Etwas Senf von mir dazu ist dort als Kommentar #1 zu bewundern. <br />
<br />
----<br />
<br />
Das ist ein imo ein Thema, bei dem man mal irren mögen sollte; anders gesagt, wer dort alles ausser Letztwahrheiten als nicht diskussionswürdig verwirft, macht imo etwas falsch. <br />
<br />
---<br />
<br />
Erstmal dreieinhalb Ansätze von mir, locker aus der Hüfte:<br />
<br />
- Verortungsfehler bei der Abstandsbestimmung oder andere systematische (ggf kumulierter) Fehler<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Zugegebenermassen ist nicht grade originell, aber das muss auf jeden Fall noch als Hypothese erlaubt sein</span>. <br />
<br />
- Photonen, und alles was man, z.B. in Beschleunigern, auf Geschwindigkeiten knapp unterhalb c bringt, "wechselwirkt" stärker (und/oder langsamer) mit Quantenfluktuationen des Vakuums als just jene Neutrinos. <br />
<br />
- Massefluktuationen von Neutrinos liessen keine Uhrensynchronisation mittels Neutrinos zu<br />
<br />
- Quantenphysikalische Maße ("Maß" i.S.v. "Maßtheorie") könnten nicht zwingend reellwertig sein müssen; die Konsequenzen vom Zulassen von komplexen Maßen und von Operatoren mit imaginären Eigenwerten wären mal zu überlegen.<br />
<br />
Insbesondere zum letzten "Hüftschuss" würde mich interesieren, ob das mit dem "Massenoperator", über den Du, @Boris", auf der Startseite publiziert hast, zwingend zu unauflösbaren Widersprüchen führen würde.<br />
<br />
<br />
Grüsse,<br />
<br />
S.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Newcomer on the block]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=124</link>
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 05:09:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=124</guid>
			<description><![CDATA[Hi there all. I’m from Tonbridge in the united kingdom. <a href="http://www.einsteins-erben.de" target="_blank">http://www.einsteins-erben.de</a> looks like a fantastic web-site and I’m looking forward to chatting to a few of the subscribers on here. Have a fantastic day.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi there all. I’m from Tonbridge in the united kingdom. <a href="http://www.einsteins-erben.de" target="_blank">http://www.einsteins-erben.de</a> looks like a fantastic web-site and I’m looking forward to chatting to a few of the subscribers on here. Have a fantastic day.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[What is the difference between maths mechanics and statistics?]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=59</link>
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:07:55 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=59</guid>
			<description><![CDATA[Most colleges I have applied to had mechanics and statistics and maths but the 6th form I have been offered a place at does mechanics and statistics. What is the difference between them and which one would be more useful for medicine? My instinct lies on statistics but I am not sure! Thanks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Most colleges I have applied to had mechanics and statistics and maths but the 6th form I have been offered a place at does mechanics and statistics. What is the difference between them and which one would be more useful for medicine? My instinct lies on statistics but I am not sure! Thanks.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer Buchtitel erschienen]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=51</link>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 21:22:45 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=51</guid>
			<description><![CDATA[Physiker aufgepasst!<br />
Wer gerne sich mit statistischer Mechanik beschäftigt<br />
<a href="http://www.grin.com/e-book/168094/ueber-den-stroemungszustand-bei-nichtgleichgewichtsstroemungen" target="_blank">http://www.grin.com/e-book/168094/ueber-...troemungen</a><br />
<br />
Hier sieht man eine Möglichkeit, die Boltzmann-Gleichung drastisch zu vereinfachen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Physiker aufgepasst!<br />
Wer gerne sich mit statistischer Mechanik beschäftigt<br />
<a href="http://www.grin.com/e-book/168094/ueber-den-stroemungszustand-bei-nichtgleichgewichtsstroemungen" target="_blank">http://www.grin.com/e-book/168094/ueber-...troemungen</a><br />
<br />
Hier sieht man eine Möglichkeit, die Boltzmann-Gleichung drastisch zu vereinfachen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geschwindigkeitsaddition]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=50</link>
			<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:15:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=50</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
bin neu hier im Forum und habe mal eine Frage, die, wie so oft bei diesem Thema, bestimmt für den einen oder anderen naiv klingt.<br />
Dennoch würde ich mich über eine Antwort sehr freuen.<br />
<br />
Also los :<br />
<br />
Wir befinden uns in ferner Zukunft. Autos und Bahnen können mit 150000 km/s fahren.<br />
Es gibt einen Zug, der einige Kilometer lang ist und auf dessen Oberfläche ein Auto fahren kann. Dieser Zug rast mit seiner Maximalgeschwindigkeit auf uns zu. Auf diesem Zug fährt ein Auto ebenfalls mit seiner Maximalgeschwindigkeit. In dem Auto sitzt ein festgeschnallter Android der einen Stein in Fahrtrichtung wirft.<br />
<br />
v(Zug)  = 150000 km/s<br />
v(Auto) = 150000 km/s<br />
v(Stein) = wenige Meter /s<br />
<br />
Was sehen wir, wenn der Zug direkt vor uns ist ? <br />
Das gesamte System aus Zug/Auto und Stein ist ja schneller als die Lichtgeschwindigkeit.<br />
Wie löst sich solch ein Dilemma ?<br />
<br />
Viele Grüße, Günter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
bin neu hier im Forum und habe mal eine Frage, die, wie so oft bei diesem Thema, bestimmt für den einen oder anderen naiv klingt.<br />
Dennoch würde ich mich über eine Antwort sehr freuen.<br />
<br />
Also los :<br />
<br />
Wir befinden uns in ferner Zukunft. Autos und Bahnen können mit 150000 km/s fahren.<br />
Es gibt einen Zug, der einige Kilometer lang ist und auf dessen Oberfläche ein Auto fahren kann. Dieser Zug rast mit seiner Maximalgeschwindigkeit auf uns zu. Auf diesem Zug fährt ein Auto ebenfalls mit seiner Maximalgeschwindigkeit. In dem Auto sitzt ein festgeschnallter Android der einen Stein in Fahrtrichtung wirft.<br />
<br />
v(Zug)  = 150000 km/s<br />
v(Auto) = 150000 km/s<br />
v(Stein) = wenige Meter /s<br />
<br />
Was sehen wir, wenn der Zug direkt vor uns ist ? <br />
Das gesamte System aus Zug/Auto und Stein ist ja schneller als die Lichtgeschwindigkeit.<br />
Wie löst sich solch ein Dilemma ?<br />
<br />
Viele Grüße, Günter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Who knows of a modern Mechanical Computer or Electronic mechanik computer?]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=49</link>
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 04:02:35 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=49</guid>
			<description><![CDATA[I'm searching for a non digital computer. That is now used. It is not That I want now. Is that I am making a presentation for school about computer's.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I'm searching for a non digital computer. That is now used. It is not That I want now. Is that I am making a presentation for school about computer's.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Where can I obtain a copy of Albert Einstein 'On the Electrodynamics of Moving Bodies]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=47</link>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:02:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=47</guid>
			<description><![CDATA[I am looking for the original document (although in English) not a biography or a simplification / interpretaion just the original paper, directly translated.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I am looking for the original document (although in English) not a biography or a simplification / interpretaion just the original paper, directly translated.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aristotle fooled the whole world?]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=46</link>
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 08:31:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=46</guid>
			<description><![CDATA[aristotle fooled the whole world for a very long time saying a force is required to keep the body moving at a constant velocity. the whole world accepted this for several hundreds of years. in case someone more genuine turned up like galileo and claimed he was wrong, he was put in prison by the church. this implies an inherent nature in the complexity of physics. my question is are we still being fooled by the quantum lobby although it turns out to agree with all experimental data , it is known that no one understands it completelly unless you use a mathematical structure to it. is it possible that some of their assumptions are wrong]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[aristotle fooled the whole world for a very long time saying a force is required to keep the body moving at a constant velocity. the whole world accepted this for several hundreds of years. in case someone more genuine turned up like galileo and claimed he was wrong, he was put in prison by the church. this implies an inherent nature in the complexity of physics. my question is are we still being fooled by the quantum lobby although it turns out to agree with all experimental data , it is known that no one understands it completelly unless you use a mathematical structure to it. is it possible that some of their assumptions are wrong]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[What is the proof of Einsteins E=mc2 ?]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=45</link>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 03:57:02 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[Will somebody prove this again for me in some understandable way...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Will somebody prove this again for me in some understandable way...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[How does the quantum theory apply to us?]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=43</link>
			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 07:15:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=43</guid>
			<description><![CDATA[I am just starting to learn about the quantum theory. I am kind of lost because I really do not understand this theory at all. If it it helps at all, we are learning about the shift from Bohr's orbit model to Schrodinger's wave model. If somebody could help me understand this theory that would be great!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I am just starting to learn about the quantum theory. I am kind of lost because I really do not understand this theory at all. If it it helps at all, we are learning about the shift from Bohr's orbit model to Schrodinger's wave model. If somebody could help me understand this theory that would be great!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Can anyone translate (German to English) please?]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=40</link>
			<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 03:59:59 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[I was watching the movie "Elementarteilchen" and in the end there were two paragraphs that were not translated.. here are snapshots of it...<br />
<br />
<a href="http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…" target="_blank">http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…</a><br />
<a href="http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…" target="_blank">http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[I was watching the movie "Elementarteilchen" and in the end there were two paragraphs that were not translated.. here are snapshots of it...<br />
<br />
<a href="http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…" target="_blank">http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…</a><br />
<a href="http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…" target="_blank">http://www.files.bz/files/2594/Picture%2…</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[What is the difference between Quantum Electrodynamics and Quantum Field Theory?]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=39</link>
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 04:50:01 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[Qualitatively. I believe QED is a special case of QFT is this correct?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Qualitatively. I believe QED is a special case of QFT is this correct?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Astrophysics question about a term... those very small things (smaller than electrons]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=36</link>
			<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 08:02:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=36</guid>
			<description><![CDATA[Well, it's a dumb questio for this materia, I know... but my bibliography is in german and my essay in english... so thats the source....<br />
Well, in german there's that word, Quantenaktivität, and all I found was quant in english, but thats somewhat wrong...<br />
<br />
for the word... those things are found in vacuum, as radiance from a black hole, theres the anti- thing of them... alright... hope some1 can tell me that noun, is it quark, or sumthing?<br />
<br />
thanks forwardly ^.^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Well, it's a dumb questio for this materia, I know... but my bibliography is in german and my essay in english... so thats the source....<br />
Well, in german there's that word, Quantenaktivität, and all I found was quant in english, but thats somewhat wrong...<br />
<br />
for the word... those things are found in vacuum, as radiance from a black hole, theres the anti- thing of them... alright... hope some1 can tell me that noun, is it quark, or sumthing?<br />
<br />
thanks forwardly ^.^]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lagrangedichte für Wärmediffusion]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=32</link>
			<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:20:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=32</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich sah unlängst von einem Professor für Mathematik eine Herleitung der Wärmeleitungsleichung (WLGl)<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi? \frac{\partial u(\vec{r},t)}{\partial t} - a \Delta u(\vec{r},t) = 0" align="middle" /><br />
<br />
für einen durchwärmten Stab (Temperatur abhängig von nur einer Raumdimension), die auf eine DIN-A4 Seite passt und (fast) mit Mathe-Abiturkenntnissen zu verstehen wäre.<br />
<br />
Angesichts einiger Semester Physik frage ich mich nun, warum man das so einfach machen sollte, wenn es auch kompliziert ginge <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /> , anders gesagt, wie die Herleitung im Lagrange-Formalismus aussehen würde.<br />
<br />
Also - wie formuliert man für Wärmediffusion eine Lagrangedichte?<br />
<br />
Nochmal zur Klarstellung:  Es geht <span style="font-weight: bold;">nicht</span> darum, wie man die WLGl möglichst einfach herleitet; das steht in jedem Lehrbuch zur TD; sondern es geht darum wie man das im <span style="font-weight: bold;">Lagrange-Formalismus</span> (für Felder) macht.<br />
<br />
<br />
Grüsse,<br />
<br />
Solkar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Ich sah unlängst von einem Professor für Mathematik eine Herleitung der Wärmeleitungsleichung (WLGl)<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi? \frac{\partial u(\vec{r},t)}{\partial t} - a \Delta u(\vec{r},t) = 0" align="middle" /><br />
<br />
für einen durchwärmten Stab (Temperatur abhängig von nur einer Raumdimension), die auf eine DIN-A4 Seite passt und (fast) mit Mathe-Abiturkenntnissen zu verstehen wäre.<br />
<br />
Angesichts einiger Semester Physik frage ich mich nun, warum man das so einfach machen sollte, wenn es auch kompliziert ginge <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /> , anders gesagt, wie die Herleitung im Lagrange-Formalismus aussehen würde.<br />
<br />
Also - wie formuliert man für Wärmediffusion eine Lagrangedichte?<br />
<br />
Nochmal zur Klarstellung:  Es geht <span style="font-weight: bold;">nicht</span> darum, wie man die WLGl möglichst einfach herleitet; das steht in jedem Lehrbuch zur TD; sondern es geht darum wie man das im <span style="font-weight: bold;">Lagrange-Formalismus</span> (für Felder) macht.<br />
<br />
<br />
Grüsse,<br />
<br />
Solkar]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anholonome Zwangsbedingungen in Form von Ungleichungen]]></title>
			<link>http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=29</link>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:57:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.einsteins-erben.de/forum/showthread.php?tid=29</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
In vielen Büchern und Skripten zu analytischer aka theoretischer Mechanik wird das Beispiel eines Massepunktes mit Masse m der entlang einer Kugel mit Radius R reibungsfrei herunterrutscht als Beispiel für eine anholonome Zwangbedingung in Form einer Ungleichung genannt; dort gilt in Polarkoordinaten<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?r-R \geq 0 " align="middle" /> <br />
<br />
Soweit, so gut.<br />
<br />
Nur - wie ermittelt man dafür die Bewegungsgleichungen?<br />
<br />
Kennt sich jemand mit derartigen anholonomen Zwangsbedingungen aus?<br />
<br />
Das reale Problem, an dem ich arbeite ist um ein Vielfaches komplizierter und wird sowieso nur numerisch lösbar sein; was mir selbst einfiele zu solchen Ungleichungen als Zw-Bed. wäre ein dirty trick, nämlich sich ein abstossendes Potential einfallen zu lassen, das bei R einen hohen Wert annimmt und "nach aussen" so steil abfällt, so dass die Abweichung zu einem "Sprung" bei R im Rahmen der numerischen Genauigkeit zu vernachlässigen ist; das wäre also mein pragmtischer guess dazu.<br />
<br />
<br />
Grüsse,<br />
<br />
Solkar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
In vielen Büchern und Skripten zu analytischer aka theoretischer Mechanik wird das Beispiel eines Massepunktes mit Masse m der entlang einer Kugel mit Radius R reibungsfrei herunterrutscht als Beispiel für eine anholonome Zwangbedingung in Form einer Ungleichung genannt; dort gilt in Polarkoordinaten<br />
<br />
<img src="http://latex.einsteins-erben.de/mimetex.cgi?r-R \geq 0 " align="middle" /> <br />
<br />
Soweit, so gut.<br />
<br />
Nur - wie ermittelt man dafür die Bewegungsgleichungen?<br />
<br />
Kennt sich jemand mit derartigen anholonomen Zwangsbedingungen aus?<br />
<br />
Das reale Problem, an dem ich arbeite ist um ein Vielfaches komplizierter und wird sowieso nur numerisch lösbar sein; was mir selbst einfiele zu solchen Ungleichungen als Zw-Bed. wäre ein dirty trick, nämlich sich ein abstossendes Potential einfallen zu lassen, das bei R einen hohen Wert annimmt und "nach aussen" so steil abfällt, so dass die Abweichung zu einem "Sprung" bei R im Rahmen der numerischen Genauigkeit zu vernachlässigen ist; das wäre also mein pragmtischer guess dazu.<br />
<br />
<br />
Grüsse,<br />
<br />
Solkar]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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