22.05.2009, 09:04
Hallo Boris,
folgende Gedanken zur Sicherheit von Kernkraftwerken gehen mir durch den Kopf: Bei den im Grundriss gitterförmig angeordneten Brennstäben muss unter jedem zweiten Stab ein Loch vorhanden sein, das den Stab aufnehmen kann. In schachbrettartiger Anordnung, natürlich innerhalb des Mantels, der nach unten entsprechend groß sein muss.
Die Stäbe über diesen Löchern, also jeder zweite, werden "locker" aufgehängt, so dass sie bei kleinster Erschütterung durch Erdbeben oder andere Gewalteinwirkungen, bzw. auf Knopfdruck, in die Löcher fallen.
Durch die dadurch verdoppelten Stababstände ist m. E. keine Kernschmelze mehr möglich. Auf kostspielige Notkühlungen, deren ständige Einsatzbereitschaft auch schwierig zu gewährleisten ist, kann verzichtet werden.
Durch Hochziehen der Stäbe kann die Anlage sehr einfach wieder aktiviert werden.
Meine Frage: Wo ist hierbei der Haken, warum wird das nicht so oder ähnlich gemacht?
Beste Grüße
Hermann
folgende Gedanken zur Sicherheit von Kernkraftwerken gehen mir durch den Kopf: Bei den im Grundriss gitterförmig angeordneten Brennstäben muss unter jedem zweiten Stab ein Loch vorhanden sein, das den Stab aufnehmen kann. In schachbrettartiger Anordnung, natürlich innerhalb des Mantels, der nach unten entsprechend groß sein muss.
Die Stäbe über diesen Löchern, also jeder zweite, werden "locker" aufgehängt, so dass sie bei kleinster Erschütterung durch Erdbeben oder andere Gewalteinwirkungen, bzw. auf Knopfdruck, in die Löcher fallen.
Durch die dadurch verdoppelten Stababstände ist m. E. keine Kernschmelze mehr möglich. Auf kostspielige Notkühlungen, deren ständige Einsatzbereitschaft auch schwierig zu gewährleisten ist, kann verzichtet werden.
Durch Hochziehen der Stäbe kann die Anlage sehr einfach wieder aktiviert werden.
Meine Frage: Wo ist hierbei der Haken, warum wird das nicht so oder ähnlich gemacht?
Beste Grüße
Hermann

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