02.10.2009, 18:03
Hab mich schon öfter gefragt ob man die Energieerhaltung aus irgendeinem physikalischem Gesetz herleiten kann, hab dazu im Netz folgendes gefunden:
Man geht hierbei von der Newtonschen Bewegungsgleichung aus:

Nun wird das ganze mit der Ableitung von r multipliziert und danach integriert:

Nun betrachtet man beide Seiten der Gleichung extra:
Auf der linken Seite gilt natürlich:

Also:
dt} = E_{kin}(t_2) - E_{kin}(t_1))
Auf der rechten Seite lässt sich die (in diesem Fall konservative Kraft) F durch den Nablaoperator (N) als -NV darstellen, wobei V das Potential ist.
 - V(t_1)])
Durch das Gleichsetzen der beiden Seiten erhält man den Erhaltungssatz der Energie:
 + V(t_2) = E_{kin}(t_1) + V(t_1))
Nun wollt ich wissen, was man von dieser (zugegebenermaßen schon sehr mathematisch angehauchten) Herleitung halten soll???
Kann man es überhaupt als Herleitung bezeichnen, wenn man von einem Axiom (nicht beweisbaren Grundsatz) ausgeht?
Aber anders geht es in der Physik doch eh nicht? Irgendwas muss man ja vorraussetzen, ich kann die Gesetze ja nicht aus nichts herleiten?!
Man geht hierbei von der Newtonschen Bewegungsgleichung aus:
Nun wird das ganze mit der Ableitung von r multipliziert und danach integriert:
Nun betrachtet man beide Seiten der Gleichung extra:
Auf der linken Seite gilt natürlich:
Also:
Auf der rechten Seite lässt sich die (in diesem Fall konservative Kraft) F durch den Nablaoperator (N) als -NV darstellen, wobei V das Potential ist.
Durch das Gleichsetzen der beiden Seiten erhält man den Erhaltungssatz der Energie:
Nun wollt ich wissen, was man von dieser (zugegebenermaßen schon sehr mathematisch angehauchten) Herleitung halten soll???
Kann man es überhaupt als Herleitung bezeichnen, wenn man von einem Axiom (nicht beweisbaren Grundsatz) ausgeht?
Aber anders geht es in der Physik doch eh nicht? Irgendwas muss man ja vorraussetzen, ich kann die Gesetze ja nicht aus nichts herleiten?!