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Normale Version: Dynamisches Modell eines paranormalen Vorgangs
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Ich forsche schon seit vielen Jahren an einen mathematischen Modell, was paranormale Vorgänge wie z.B. Materialisation erklärt. Dabei habe ich erkannt:
Materialisationen beruhen auf Spineffekten in makromolekularen Systemen. Menschliche Proteine oder auch DNA bestehen aus einer großen Vielzahl von Spin-1/2-Teilchen, den Elektronen. Das Spinverhalten kann durch mikroskopische Elektronen-Potentiale von der Umgebung (auch bei sehr großer Abschirmung) beeinflusst werden. Durch die Teilchenvielzahl der Biomoleküle entstehen dann Strukturveränderungen aufgrund Spinwechselwirkungen. Aber normalerweise sind diese so klein, dass sie keine Rolle spielen.
Ein Medium, was im Trancezustand ist, kann Elektronenspinwechselwirkungen beeinflussen. Durch ein komplexes Zusammenspiel vieler Spinzustände können sogar elektromagnetische Wechselwirkungen verändert werden, sodass Energie für die Materialisation freigesetzt werden kann.
Nebeneffekte bei Materialisationen wie Abnahme der Umgebungstemperatur, von denen ich im Internet gelesen habe, beruhen auf inelastischen Stößen unter den Molekülen, die von Spinwechselwirkungen herrühren.
Der Effekt kann mathematisch mit der auf viele Teilchen erweiterten Dirac-Gleichung berechnet werden, wobei im makroskopischen Limes eine der Fokker-Planck-Gleichung ähnlichen Differentialgleichung herauskommt.
Hier mal meine eigenen Videos zu meiner Theorie:
http://www.youtube.com/watch?v=Z8ZEmmThtQQ

Internetseite: http://www.neodynamics.toolia.de
Hallo Kryomaxim,

ich persönlich halte nicht viel von der Vermischung von "religiösen" bzw. "übernatürlichen" Dingen mit der Physik. Fast immer dient dann der wissenschaftliche Teil dazu, etwas beweisen zu wollen, was nicht da ist. Dabei werden dann alle Maßstäbe wissenschaftlicher Forschung über Bord geworfen.

Beste Grüße

Boris
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